Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Nach Angaben von CCTV erklärte das Ministerium, dass der Hauptgrund für den Anstieg der kumulierten Zahlen die Integration der Datenbanken der östlichen Provinzen Ituri und Nord-Kivu in das nationale System am Mittwoch sei. Die Statistik spiegele daher nicht ausschließlich die in den letzten 24 Stunden registrierten neuen Fälle wider.

Den Daten zufolge wurden am Mittwoch 97 neue Fälle und 62 Todesfälle registriert. Insgesamt sind 519 Patienten genesen, während sich 722 Patienten weiterhin in Behandlung und Isolation befinden.

Ministerpräsidentin Judith Suminwa Tuluka, die Kisangani, die Hauptstadt der von der Epidemie betroffenen Provinz Tshopo, besuchte, erklärte, dass die meisten Patienten medizinische Einrichtungen erst aufsuchen, nachdem bereits schwere Symptome aufgetreten sind, was die Behandlung erschwert.

Tuluka fügte hinzu, dass Informations- und Aufklärungskampagnen verstärkt werden sollen, damit Verdachtsfälle früher medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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