Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

In einer am Montag an die Abgeordneten versandten E-Mail wurde mitgeteilt, dass die „integrierten KI-Funktionen“ auf dienstlichen Tablets deaktiviert wurden, nachdem die IT-Abteilung zu dem Schluss gekommen war, dass sie die Datensicherheit der Tools nicht gewährleisten könne.

In der Mitteilung erklärte der technische Supportdienst e-MEP des Parlaments: „Einige dieser Funktionen nutzen Cloud-Dienste, um Aufgaben auszuführen, die lokal verarbeitet werden könnten, und senden Daten vom Gerät nach außen.“ Weiter hieß es: „Da sich diese Funktionen weiterentwickeln und auf mehr Geräten verfügbar werden, wird der genaue Umfang der mit Dienstleistern geteilten Daten noch bewertet. Bis dies vollständig geklärt ist, wird es als sicherer angesehen, solche Funktionen zu deaktivieren.“

Die Europäische Union hat in den letzten Jahren ihre Datenschutzrichtlinien aufgrund von Bedenken hinsichtlich ausländischer Technologieanbieter verschärft. Im November forderte eine Gruppe von Abgeordneten das Parlament auf, die interne Nutzung von Microsoft-Software zugunsten einer europäischen Alternative einzustellen. Die Institution verbot außerdem 2023 die Nutzung der Social-Media-App TikTok auf Dienstgeräten und empfahl den Abgeordneten, die App von ihren Telefonen zu löschen.

Ein EU-Beamter, der anonym bleiben wollte, um Einzelheiten der Sicherheitspolitik zu erläutern, erklärte, dass der jüngste Schritt zur Deaktivierung von KI-Tools Funktionen wie integrierte Schreib- und Zusammenfassungsassistenten auf Tablets und Smartphones, erweiterte virtuelle Assistenten sowie Webseiten-Zusammenfassungen betreffe.

In der E-Mail an die Abgeordneten wurde betont, dass Anwendungen, E-Mail, Kalender, Dokumente und andere alltägliche Tools nicht betroffen seien.

Der Pressedienst des Europäischen Parlaments erklärte, man „überwache kontinuierlich Cybersicherheitsbedrohungen und ergreife rasch die erforderlichen Maßnahmen zu deren Verhinderung“, vermied jedoch aufgrund ihrer „sensiblen Natur“ konkrete Stellungnahmen zu spezifischen Sicherheits- oder Cybersicherheitsfragen.

Das Parlament machte keine Angaben dazu, welche integrierten KI-Funktionen deaktiviert wurden oder auf welchen Systemen die Arbeitsgeräte betrieben werden.

In der E-Mail wurden die Abgeordneten außerdem aufgefordert, „die Anwendung ähnlicher Maßnahmen“ auf ihren privaten Geräten zu erwägen, insbesondere auf solchen, die für dienstliche Aufgaben genutzt werden.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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