Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Nach Angaben von CCTV teilte das russische Verteidigungsministerium mit, dass die Operationen in der Region Donezk fortgesetzt werden.

Das Ministerium erklärte, dass russische Truppen in Richtung Lyman nach Westen vorgedrungen seien und dabei fünf Stellungen sowie 59 Gebäude unter ihre Kontrolle gebracht hätten. Außerdem hieß es, dass die Operationen südwestlich der Stadt Kostiantyniwka fortgesetzt würden, wo innerhalb des vergangenen Tages weitere 26 Gebäude eingenommen worden seien.

Unterdessen gab der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte bekannt, dass Langstreckenangriffe auf die militärische und Energieinfrastruktur Russlands durchgeführt worden seien. Nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte wurden zwei Ölraffinerien, eine Eisenbahnbrücke und ein Munitionslager angegriffen.

Russischen Medienberichten zufolge erklärte der Generaldirektor der staatlichen russischen Atomenergiegesellschaft Rosatom, Alexei Lichatschow, dass ukrainische Streitkräfte in den vergangenen 24 Stunden mehr als 60 Drohnenangriffe auf das Kernkraftwerk Saporischschja und die nahe gelegene Stadt Enerhodar durchgeführt hätten.

Das Kernkraftwerk Saporischschja, eines der größten Kernkraftwerke Europas, befindet sich seit 2022 unter russischer Kontrolle.

Die Kämpfe und Angriffe im Umfeld der Anlage sorgen in der internationalen Gemeinschaft weiterhin für Besorgnis hinsichtlich der nuklearen Sicherheit.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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