Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Auf einem Markt, der sich auf die wichtigen Nukleargespräche zwischen Washington und Teheran konzentriert, die später am Tag beginnen sollen, stieg der Spotpreis für Gold um 0,73% auf 5.188,55 Dollar je Unze. Die US-Goldfutures fielen hingegen um 0,5% auf 5.200,54 Dollar je Unze.

Die Aufstockung der US-Truppen im Nahen Osten verunsicherte die Anleger vor den Nuklearverhandlungen in Genf, während Washington den Druck auf den Iran durch Sanktionen gegen Organisationen erhöhte, die am Öl- und Waffenexport beteiligt sind.

Gleichzeitig beschloss die Trump-Regierung, ihre globale Zollstrategie fortzusetzen, was unter den Handelspartnern Besorgnis auslöste.

Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer erklärte, dass der Präsident nach Inkrafttreten eines 10%-Zolls infolge der Aufhebung gegenseitiger Zölle durch den Obersten Gerichtshof plane, die Zölle „gegebenenfalls“ auf 15% anzuheben.

Auf geldpolitischer Ebene führten anhaltende Inflationssorgen dazu, dass Investoren ihre Erwartungen hinsichtlich der nächsten Zinssenkung der US-Notenbank (Fed) auf September verschoben.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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