Meloni: Es ist inakzeptabel, dass ideologischer Druck jemanden dazu bringt, auf einen Auftritt zu verzichten
Rom, 8. Februar (Hibya) – Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sagte zum Rückzug des Künstlers Andrea Pucci aus Sanremo: „Es ist bedenklich, dass ein Künstler im Jahr 2026 wegen eines Klimas von Druck und Hass auf einen Auftritt verzichtet.“
Ministerpräsidentin Meloni äußerte sich zur Entscheidung des Künstlers Pucci, aufgrund von Beleidigungen und Drohungen gegen ihn und seine Familie vom Sanremo-Festival zurückzutreten.
Meloni erklärte: „Dass ein Künstler im Jahr 2026 aufgrund eines Klimas der Einschüchterung und des Hasses gezwungen ist, seine Arbeit aufzugeben, ist besorgniserregend.“
Ihre Solidarität mit Pucci bekundend sagte Meloni: „Ich bringe meine Solidarität mit Andrea Pucci zum Ausdruck, der sich wegen Beleidigungen und Drohungen gegen ihn und seine Familie aus Sanremo zurückgezogen hat.“
Mit Blick auf ideologischen Druck fügte Meloni hinzu: „Es ist inakzeptabel, dass ideologischer Druck so weit geht, jemanden vom Auftreten abzuhalten.“
In ihrer Erklärung sagte Meloni: „Diese Situation zeigt auch die Doppelmoral der Linken. Wenn Satire – einschließlich Beleidigungen – gegen politische Gegner gerichtet ist, gilt sie als ‚heilig‘; werden jedoch Ansichten geäußert, die die Linke nicht teilt, wird nach Zensur gerufen.“
Zur politischen Atmosphäre in Italien sagte Meloni: „In Italien wird die freiheitsfeindliche Ausrichtung der Linken zunehmend beunruhigend.“
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency