Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die Brent-Futures fielen um 6 Cent bzw. 0,1% auf 67,46 Dollar pro Barrel, nachdem sie in der vorherigen Sitzung um 2,7% gesunken waren. US-Rohöl der Sorte WTI verlor 12 Cent bzw. 0,2% auf 62,72 Dollar nach einem Rückgang von 2,8%.

Auf Wochensicht steuert Brent auf ein Minus von 0,8% zu, während WTI 1,1% verliert.

Zu Wochenbeginn waren die Preise gestiegen, da die Sorge bestand, die USA könnten Iran wegen seines Atomprogramms angreifen. Aussagen von Präsident Donald Trump über ein mögliches Abkommen im nächsten Monat führten jedoch zu einem Preisrückgang.

Analysten zufolge belasteten Signale, dass die USA mehr Zeit für ein Atomabkommen benötigen, sowie die Verringerung der geopolitischen Risikoprämie die Preise.

Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostizierte ein schwächeres Wachstum der weltweiten Ölnachfrage und ein Überangebot.

Die venezolanische Produktion könnte von 880.000 auf etwa 1,2 Millionen Barrel pro Tag steigen.

Das US-Finanzministerium wird neue Genehmigungen zur Lockerung der Sanktionen gegen Venezuelas Energiesektor erteilen.

Energieminister Chris Wright erklärte, dass die Verkäufe über 1 Milliarde Dollar lagen und weitere 5 Milliarden folgen könnten.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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