Peev: Wenn die Probleme geklärt sind, kann es einen realistischen Plan für die Bulgarische Post geben
Sofia, 12. Juni (Hibya) – Der bulgarische Minister für Verkehr und Kommunikation, Georgi Peev, traf sich mit Gewerkschaftsvertretern.
Laut einer Erklärung des bulgarischen Ministeriums für Verkehr und Kommunikation traf sich Minister Georgi Peev im Ministeriumsgebäude mit Vertretern der drei größten Gewerkschaften der Bulgarischen Post, um die Krise und die strukturellen Probleme des Unternehmens zu erörtern.
An dem Treffen nahmen Vertreter der Föderation der Kommunikationsgewerkschaften innerhalb des Bundes Unabhängiger Gewerkschaften Bulgariens (CITUB), der Demokratischen Kommunikationsgewerkschaft sowie der Kommunikationsföderation innerhalb der Gewerkschaftskonföderation Podkrepa (KT Podkrepa) teil.
Minister Peev erklärte, dass die Situation in der Institution äußerst komplex sei, und betonte, dass die Rolle der Gewerkschaften bei der Ausarbeitung des Haushalts und des Finanzrahmens für das kommende Jahr von großer Bedeutung sein werde.
Peev erklärte, er habe die Gewerkschaftsvertreter eingeladen, um die Tätigkeit des Unternehmens zu verbessern und die Hintergründe der finanziellen Schwierigkeiten besser zu verstehen. Dabei sagte er: „Wenn die Probleme geklärt sind, kann es einen realistischen Plan geben.“
Während des Treffens erklärten die Gewerkschaftsvertreter, dass das größte Problem der Bulgarischen Post der Liquiditätsmangel (Cashflow-Probleme) sei, der wiederum alle anderen strukturellen Probleme auslöse.
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency