Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenkovic besuchte gemeinsam mit dem Minister für kroatische Kriegsveteranen, Tomo Medved, das Gebiet Petrovačka Dola nahe Vukovar, um sich vor Ort über die Suche nach Menschen zu informieren, die während des kroatischen Unabhängigkeitskrieges im Jahr 1991 verschwunden waren.

In einer Erklärung in den sozialen Medien bezeichnete Plenkovic Petrovačka Dola als einen der schwierigsten Orte bei der Suche nach Vermissten. Das Gelände, das früher als Mülldeponie genutzt wurde, sei heute eine Massengrabstätte und habe der Vertuschung von Verbrechen gedient. Plenkovic erklärte, dass die Untersuchungen, Exhumierungen und Identifizierungsarbeiten unter äußerst schwierigen Bedingungen durchgeführt würden.

Plenkovic teilte mit, dass bisher die sterblichen Überreste von 38 Personen identifiziert worden seien, darunter 22 kroatische Soldaten und 16 Zivilisten. Zu den Identifizierten gehörten Verletzte, die aus dem Krankenhaus von Vukovar verschleppt worden waren, sowie Personen, die seit November 1991 als vermisst galten.

Plenkovic erklärte, dass in der Region Vukovar-Syrmien weiterhin 446 Personen gesucht würden, von denen 320 mit Vukovar in Verbindung stünden.

Plenkovic betonte, dass die Bemühungen zur Aufklärung des Schicksals der Vermissten fortgesetzt würden, und erklärte: „Wir werden nicht aufhören, bis auch das Schicksal des letzten Menschen geklärt ist, der für die Freiheit Kroatiens das größte Opfer gebracht hat.“

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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