Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Selenskyj sagte, dass die Arbeiten zur Beseitigung der Schäden nach den russischen Angriffen in Kiew und Umgebung sowie in mehreren anderen Regionen fortgesetzt würden. Bei dem Angriff seien ballistische Raketen, Marschflugkörper, Anti-Schiffs-Raketen und mit Strahltriebwerken ausgestattete Shahed-Drohnen eingesetzt worden.

Selenskyj erklärte, in Kiew seien Wohngebäude und andere zivile Infrastruktur erheblich beschädigt worden. Bislang seien 10 Menschen verletzt worden, und alle, die medizinische Hilfe benötigten, würden behandelt. Einsatzkräfte des ukrainischen Staatlichen Dienstes für Notfallsituationen hätten 13 Menschen gerettet. 2 Menschen seien ums Leben gekommen, ihren Familien sprach Selenskyj sein Beileid aus.

Selenskyj teilte mit, dass in der Region Kiew kritische Infrastruktur und in der Region Odesa ein Marktplatz getroffen worden seien. In Charkiw seien 2 Menschen verletzt und ein Mehrfamilienhaus beschädigt worden.

Selenskyj erklärte, am Morgen sei an einem Bahnhof in der Region Sumy die Lokomotive des Zuges Kiew–Sumy angegriffen worden. Dabei sei niemand verletzt worden, die Evakuierungsarbeiten würden fortgesetzt. Auch die Regionen Saporischschja und Dnipro seien angegriffen worden.

Der ukrainische Präsident erklärte, ukrainische Kräfte hätten in der Nacht 175 Luftziele abgeschossen, jedoch hätten nicht alle Ziele abgefangen werden können. Selenskyj sagte, obwohl gegen Marschflugkörper gute Ergebnisse erzielt worden seien, sei das Abfangen ballistischer Raketen besonders schwierig. Die Ukraine appelliere daher täglich an ihre Partner, die benötigten Abfangsysteme bereitzustellen.

Selenskyj sagte, zu diesem Thema seien Gespräche mit den USA und europäischen Ländern geführt worden, und heute würden weitere Gespräche mit Vertretern von Ländern und Unternehmen stattfinden, die bei den Lieferungen helfen könnten. Zudem würden die Gespräche über das ukrainische System FREYJA zur Abwehr ballistischer Raketen fortgesetzt.

Selenskyj dankte allen Partnern, die der Unterstützung der ukrainischen Luftverteidigung Priorität einräumen, und betonte, dass diese Unterstützung unmittelbar bedeute, Menschenleben zu retten.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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