Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach über die am 22. Juni in Russland abgehaltenen Gedenkveranstaltungen zum Zweiten Weltkrieg sowie über die Drohnenangriffe der russischen Armee auf die ukrainische Region Sumy am selben Tag.

Selenskyj hob die Bedeutung dieser historischen Epoche für die Ukraine hervor und sagte: „Heute wird, wie an jedem 22. Juni, in Russland eine große Veranstaltung zum Zweiten Weltkrieg und zu einem seiner blutigsten Kapitel, dem Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion, stattfinden. Für die Ukraine war diese Zeit stets eine Erinnerung an die Bedeutung des Friedens und an die Notwendigkeit, den Millionen unschuldiger Opfer des Zweiten Weltkriegs Respekt zu erweisen.“

Mit Blick auf imperiale Fehlvorstellungen erklärte Selenskyj: „Dies war eine Zeit, die die Sicht jedes Staates und der gesamten Welt auf das menschliche Leben dauerhaft hätte verändern müssen, indem das Leben selbst als höchster Wert anerkannt wird. Hätten die damaligen Führer nach dem Wert des menschlichen Lebens und nicht nach ihren imperialen Illusionen gehandelt, hätte es keine Weltkriege gegeben.“

Selenskyj kritisierte die militärischen Handlungen Russlands am Gedenktag und sagte: „Doch heute begann Russland den Tag nicht mit dem Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs oder mit Signalen, die helfen könnten, den aktuellen Krieg – Russlands Krieg gegen die Ukraine – zu beenden, sondern mit weiteren völlig ungerechtfertigten Tötungen.“

Zu den zivilen Opfern erklärte Selenskyj abschließend: „In der Region Sumy tötete eine russische Drohne ein Kind, eine Großmutter und einen Mann. Die Mutter sowie zwei weitere Kinder derselben Familie wurden verletzt.“

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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