Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Sybiha sagte, der russische Präsident Wladimir Putin habe einen groß angelegten Angriff auf Kiew gestartet, nachdem die Friedensgesandten des US-Präsidenten die Stadt verlassen hätten. Bei dem Angriff seien Wohngebiete beschädigt und mindestens zwei Menschen getötet worden.

Sybiha erklärte, Russlands Angriffe brächten das Land einem Sieg im Krieg nicht näher, und betonte, dass Entscheidungen der Verbündeten nicht verzögert werden dürften. Jeder der Ukraine zur Verfügung gestellte Abfangflugkörper könne ein Leben retten. Auch Raketen aus vorhandenen Beständen, deren Nutzungsdauer sich dem Ende nähere, sollten zum Schutz des ukrainischen Luftraums eingesetzt werden.

Sybiha rief außerdem dazu auf, dem Beispiel Deutschlands zu folgen und alle „Russischen Häuser“ in Europa zu schließen. Solange Russland sich weigere, den Krieg zu beenden, dürfe den russischen Einflussnetzwerken nicht erlaubt werden, ihre Aktivitäten fortzusetzen. Er forderte die Verbündeten auf, den Druck auf Russland zu erhöhen.

Sybiha erklärte, stärkerer Druck auf Moskau werde die Diplomatie voranbringen und den Frieden näher rücken lassen.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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