Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha äußerte sich zu Russlands Angriff auf die Ortschaft Pechenihy in der Region Charkiw.

Sybiha sagte: „Anstatt die realistischen Waffenstillstandsvorschläge der Ukraine anzunehmen und das Blutvergießen zu beenden, verlängert Putin den Krieg weiterhin.“

Sybiha erklärte, bei Russlands Angriff auf Pechenihy seien mindestens 10 Menschen getötet worden. Zudem seien 10 Wohngebäude sowie ein Café, ein Postamt und ein Geschäft beschädigt worden.

Sybiha vertrat die Auffassung, dass, solange Moskau den Frieden weiterhin ablehne, der Preis für die Verlängerung des Krieges durch zusätzliche Sanktionen, Isolation und strikte Rechenschaft für die von Russland begangenen Verbrechen erhöht werden müsse.

Sybiha erklärte, die Ukraine habe ihre Partner und internationale Organisationen informiert, und rief zu Maßnahmen auf, um die Angriffe zu beenden und Gerechtigkeit sicherzustellen.

Sybiha rief zudem alle Staaten dazu auf, sich den Bemühungen um Rechenschaftspflicht im Rahmen des Sondertribunals für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine anzuschließen. Sybiha erklärte, das Sondertribunal werde seine Arbeit bald in Den Haag aufnehmen, und betonte, Russland für die von ihm begangenen Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen, sei nicht nur für die Opfer der Aggression, sondern für die gesamte internationale Gemeinschaft eine Frage des Prinzips.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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