Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Chefunterhändler und Leiter des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Rustem Umerow, sagte, die Gespräche seien „prägnant und produktiv gewesen und hätten sich auf konkrete Schritte und praktische Lösungen konzentriert“.

Selenskyj betonte, es sei von entscheidender Bedeutung, dass die Gespräche zu echtem Frieden führen und Russland keine neue Gelegenheit geben, den Krieg fortzusetzen, und fügte hinzu, dass die Partner der Ukraine den Druck auf Moskau erhöhen sollten.

„Das muss jetzt spürbar sein. Das ukrainische Volk muss fühlen, dass sich die Lage wirklich in Richtung Frieden und Kriegsende bewegt und nicht dahin, dass Russland seine Angriffe fortsetzt, indem es alles zu seinem Vorteil nutzt“, sagte Selenskyj.

Selenskyj fügte hinzu, dass die Ukraine erwarte, dass die Gespräche bald zu einem neuen Gefangenenaustausch führen.

US-Außenminister Marco Rubio betonte, dass allein die Tatsache, dass die Gespräche stattfinden, eine gute Nachricht sei, und erklärte, die Vereinigten Staaten beabsichtigten, die Gespräche fortzusetzen. Rubio merkte zudem an, dass das Ausmaß der erzielten Fortschritte erst bei einem klaren Durchbruch ersichtlich sein werde.

Unterdessen werden in den Medien bereits die Konturen möglicher künftiger Vereinbarungen diskutiert. Verschiedene Medien berichten unter Berufung auf Quellen, dass der Dialog unter der Annahme geführt werde, dass die Ukraine kein NATO-Mitglied werde.

Gleichzeitig warnte der russische Außenminister Sergej Lawrow, dass ein Abkommen vergessen werden könne, falls Kiew die Ideen des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte in die VAE bringe. „Das wird erneut zeigen, dass Selenskyj keinen Frieden will“, sagte Lawrow.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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