Iran warnt Südkorea wegen der Straße von Hormus
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baqaei, erklärte, dass eine militärische Stationierung Südkoreas im Persischen Golf und in der Straße von Hormus oder eine Beteiligung an Operationen dort vom Iran als direkte Unterstützung für Maßnahmen der USA gewertet würde und schwerwiegende Folgen haben könnte.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Baqaei, erklärte zu den Beziehungen zwischen Iran und Südkorea, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern seit mehr als 64 Jahren bestehen und sich auf der Grundlage gegenseitigen Respekts entwickelt hätten.
Baqaei betonte, dass Iran großen Wert auf freundschaftliche Beziehungen zu Südkorea lege, und erklärte, dass sich Iran unter den derzeitigen Umständen gegen Angriffe der USA verteidige.
Baqaei sagte, eine militärische Stationierung Südkoreas im Persischen Golf und in der Straße von Hormus oder eine Beteiligung an Operationen würde vom Iran als Unterstützung für US-Angriffe betrachtet und «schwerwiegende Folgen haben».
Der iranische Sprecher erklärte, souveräne und verantwortungsbewusste Staaten sollten sich dem Druck und den Drohungen der USA nicht beugen, und rief dazu auf, sich nicht an Angriffen und Verbrechen gegen das iranische Volk zu beteiligen.
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency