Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der niederländische Premierminister Rob Jetten betonte, dass die Freiheit der Durchfahrt durch die Straße von Hormus unter keinen Umständen behindert werden dürfe.

Jetten erklärte, dass die aktuelle Lage weltweite Auswirkungen habe, und stellte fest, dass die Entwicklungen viele Länder, darunter auch die Niederlande, direkt beträfen. In diesem Zusammenhang sagte er, man habe sich per Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs von 50 Ländern getroffen und Lösungswege erörtert.

Jetten erklärte, dass der erste Schritt zur Lösung darin bestehe, den internationalen Druck auf den Iran zu erhöhen, damit dieser das Prinzip der freien Durchfahrt respektiere. Darüber hinaus sei auch die Option eines Militäreinsatzes zur Gewährleistung der Sicherheit in der Straße von Hormus nach dem Ende der Konflikte im Gespräch.

Jetten sagte, die Niederlande prüften diese Möglichkeit und arbeiteten gemeinsam mit ihren Verbündeten an militärischen Planungen. Trotz des angekündigten Waffenstillstands bestünden in der Region weiterhin Unsicherheiten, und die Entwicklungen würden genau beobachtet.

Premierminister Jetten hob die Bedeutung der Kontinuität des Seehandels hervor und betonte, dass Schiffe die Straße von Hormus jederzeit ungehindert passieren können müssten.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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