Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Sacharowa, äußerte sich zu den Aussagen des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk über den Angriff auf die Erdgasleitungen Nord Stream und Nord Stream 2.

Sacharowa erklärte, Tusks Forderung, die von Deutschland geführten Ermittlungen gegen Personen einzustellen, die mutmaßlich mit dem Angriff in Verbindung stehen, sei aus Sicht der internationalen Rechtsordnung ein „destabilisierendes Signal“.

Sacharowa behauptete, Tusks Aussagen könnten Folgen haben, die zum Wegfall bestehender Grenzen in den Beziehungen zwischen den Staaten des europäischen Kontinents führen könnten. Sie erklärte, die Haltung Warschaus zu den Nord-Stream-Pipelines könne künftig negative Auswirkungen auf die eigenen Interessen und die Sicherheit Polens haben.

Sacharowa behauptete außerdem, Tusks Erklärung zeige die historische Konkurrenz zwischen Polen und Deutschland. Mit Blick auf die Beziehungen beider Länder im Rahmen der Europäischen Union und der NATO erklärte Sacharowa, die Nord-Stream-Frage habe sich für Deutschland zu politischen und wirtschaftlichen Verlusten und für Polen zu Risiken entwickelt.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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