Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Sacharowa, äußerte sich zur Absage des für den 20. und 21. August geplanten Besuchs von IAEO-Generaldirektor Rafael Grossi im Kernkraftwerk Saporischschja und in Enerhodar.

Sacharowa erklärte, alle Einzelheiten des Besuchs seien im Voraus zwischen der russischen Seite und dem IAEO-Sekretariat vereinbart und die erforderlichen Sicherheitsgarantien bereitgestellt worden.

Sacharowa behauptete, die Ukraine habe ausdrücklich erklärt, Grossis Sicherheit nicht garantieren zu können, falls er über russisches Territorium zum Kraftwerk reise. Daher sei der IAEO-Generaldirektor gezwungen gewesen, den Besuch abzusagen.

Sacharowa behauptete, die Bedrohungen für das Kernkraftwerk Saporischschja gingen von der Ukraine aus. Die Behörden in Kiew hätten bereits zuvor die Rotation von IAEO-Experten im Kraftwerk behindert und Waffenruhevereinbarungen für Reparaturen an der Energieinfrastruktur verletzt, die für die Sicherheit des Kraftwerks von Bedeutung sei.

Sacharowa erklärte zudem, dass am Morgen des 18. August ein Angriff auf eine Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs in Enerhodar verübt worden sei, bei dem ein Mensch ums Leben gekommen und 15 weitere verletzt worden seien.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums behauptete außerdem, die politische und materielle Unterstützung westlicher Länder für die Regierung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ermutige Kiew zu riskanteren Schritten.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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