Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erinnerte an die Ereignisse in Oleniwka und an das Ausmaß des Angriffs der russischen Armee in der Nacht vom 28. auf den 29. Juli.

Selenskyj bezeichnete das Massaker als Kriegsverbrechen, das das wahre Gesicht Russlands zeige, und sagte: „Jedes Jahr um diese Zeit ehren wir das Andenken unserer Menschen, die in russischer Gefangenschaft getötet wurden. In der Nacht vom 28. auf den 29. Juli massakrierten die Russen unsere Menschen in Oleniwka mit Brutalität, Rücksichtslosigkeit und vollkommenem Zynismus. Mehr als 50 ukrainische Kriegsgefangene wurden getötet und über 100 verletzt.“

Er bezeichnete den Angriff als unmenschliche Tat und erklärte: „Dies ist eines der Kriegsverbrechen, das zeigt, was Russland wirklich ist. Es ist das absolute Böse, das das menschliche Leben völlig missachtet und nicht aufhören kann zu töten.“

Mit einem Appell an das ukrainische Volk und die internationale Gemeinschaft schloss Selenskyj: „Wir müssen uns immer daran erinnern, mit wem wir es zu tun haben. Wir müssen alle unsere Menschen – Soldaten wie Zivilisten – aus russischer Gefangenschaft befreien.“

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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