Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Nach Angaben des israelischen Außenministeriums, das sich auf die Pressestelle der israelischen Polizei berief, wurde im Rahmen der Ermittlungen zu den Gewalttaten am Wochenende im Westjordanland ein Einsatz mit dem Namen „Olivenzweig“ durchgeführt. Dabei wurden zehn Verdächtige festgenommen und zur Vernehmung auf Polizeidienststellen gebracht.

An dem Einsatz, der in den frühen Morgenstunden an verschiedenen Orten im Gebiet Binyamin stattfand, waren die israelische Polizei, der israelische Inlandsgeheimdienst, die Grenzpolizei und Angehörige der israelischen Streitkräfte (IDF) beteiligt. Dabei wurden mehrere Gegenstände beschlagnahmt, die mutmaßlich mit den Verdächtigen in Verbindung stehen, sowie verschiedene Fahrzeuge sichergestellt.

Die Ermittlungen seien nach mutmaßlichen Angriffen auf einen ausländischen Journalisten und ausländische Diplomaten in der Umgebung des Dorfes Taybeh eingeleitet worden. Die Verdächtigen wurden wegen des Verdachts auf Beteiligung an Gewalttaten, Verstoß gegen die Anordnung eines Militärkommandeurs zur Einrichtung eines militärischen Sperrgebiets sowie illegaler Bautätigkeit festgenommen.

Die israelische Polizei erklärte, dass die Verdächtigen nach ihren Vernehmungen entsprechend den Ermittlungsergebnissen einem Gericht vorgeführt würden. Der Kommandeur des Polizeibezirks Westjordanland, Moshe Pinchi, erklärte, Ziel des Einsatzes sei die Festnahme von Verdächtigen, die mit den Vorfällen in Verbindung stünden. Israels Polizeipräsident Daniel Levy betonte, dass das Gesetz für alle gelte und die Ermittlungen auf der Grundlage von Beweisen geführt würden.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

facebook sharing button Facebook
twitter sharing button Tweeter
whatsapp sharing button Whatsapp