Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Kaja Kallas, machte auf der internationalen Sudan-Konferenz in Berlin auf die humanitäre Krise im Land aufmerksam.

Im dritten Jahr des anhaltenden Krieges stehe Sudan vor beispiellosen Ausmaßen an Todesfällen, Zwangsvertreibungen und Armut, erklärte Kallas.

Sie fügte hinzu, dass auf der Konferenz die Wiederbelebung der Friedensgespräche, die Aufstockung der humanitären Hilfe und die Stärkung der Zivilgesellschaft erörtert wurden, und bewertete die zusätzlichen Zusagen der Geberländer in Höhe von 1,3 Milliarden Euro als „positive Entwicklung“.

Kallas betonte, dass der Vorschlag der EU zum Schutz kritischer Infrastrukturen ein wichtiger Schritt sei und dass die Untersuchung von Kriegsverbrechen sowie die Rechenschaftspflicht Teil einer dauerhaften Lösung sein müssten.

Sie hob zudem hervor, dass der Lösungsprozess im Sudan von Zivilisten getragen werden müsse, forderte regionale Akteure auf, konfliktverschärfende Maßnahmen zu vermeiden, und erklärte, dass die EU Sudan weiterhin auf ihrer Prioritätenliste behalten werde.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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