Russell: Konflikte setzen Mädchen einem größeren Risiko aus
New York, 8. März (Hibya) - Die Exekutivdirektorin des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF), Catherine Russell, machte auf die Risiken aufmerksam, denen Mädchen in Konflikt- und Krisengebieten weltweit ausgesetzt sind, und betonte die lebenswichtige Bedeutung des Zugangs zu Bildung und Gesundheitsdiensten.
UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell sprach über die Situation von Mädchen in Krisenregionen.
Russell erklärte, dass die zerstörerischen Auswirkungen von Konflikten auf die soziale Struktur Mädchen am stärksten betreffen, und sagte: „Konflikte und Notlagen setzen Mädchen einem größeren Risiko aus. Die Bildung wird unterbrochen.“
Russell fügte hinzu: „Der Zugang zu Gesundheitsdiensten wird schwieriger. Schutzrisiken nehmen zu. Die Rechte von Mädchen müssen weiterhin Priorität haben.“
Russell betonte die Entschlossenheit von UNICEF in diesem Bereich und erklärte: „UNICEF und seine Partner arbeiten daran, ihre Sicherheit, Bildung und Zukunft zu unterstützen.“
Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency