Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der stellvertretende italienische Ministerpräsident und Außenminister Antonio Tajani führte ein Gespräch mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul, um die Stabilität und das wirtschaftliche Gleichgewicht in der Region zu bewahren.

Zu den Einzelheiten des Gesprächs sagte Tajani: „Wir arbeiten daran, dass Europa an der Spitze politischer und diplomatischer Initiativen steht, um einen Weg zum Frieden im Nahen Osten aufzubauen. Italien und Deutschland wollen gemeinsam unsere Partner- und Verbündetenländer verteidigen, insbesondere Zypern und die Golfstaaten. Jetzt möchten wir jedoch daran arbeiten, eine friedliche Lösung für den Konflikt im Iran zu finden.“

Mit Blick auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges und die Energiesicherheit erklärte Tajani: „Wir sind entschlossen, weitere negative Folgen des Krieges zu verhindern; diese Situation würde unsere beiden Volkswirtschaften, unsere Unternehmen und das gesamte Kräftegleichgewicht im Nahen Osten beeinflussen. Energie ist ein äußerst wichtiges Thema.“

Tajani schloss seine Erklärung mit den Worten: „Wir arbeiten daran, eine Energiekrise zu verhindern, damit die Straße von Hormus wieder geöffnet werden kann und die öl- und gasexportierenden Länder ihre Aktivitäten fortsetzen können.“

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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