Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte die Notwendigkeit, den internationalen Druck auf Russland zu erhöhen.

Mit Blick auf das geografische Ausmaß der Angriffe und die zivilen Ziele erklärte Selenskyj: „In der vergangenen Nacht haben die Russen unsere südliche Region Odessa, die an Rumänien grenzt, gezielt angegriffen. Es war ein weiterer zynischer Angriff auf die zivile Infrastruktur in unseren Städten und Gewässern, bei dem zivile Containerschiffe ins Visier genommen wurden.“

Bezüglich der Schäden in Rumänien und mit einer Botschaft der Unterstützung sagte Selenskyj: „Eine der Drohnen – im Wesentlichen ein Pendant zur ‚Shahed‘ – traf auch ein gewöhnliches Wohngebäude in Rumänien. Wir wünschen den Verletzten eine schnelle Genesung. Unter diesen Umständen sind wir bereit, Rumänien jede notwendige Unterstützung zu leisten.“

Auf die Bedeutung wirtschaftlicher Sanktionen hinweisend, schloss Selenskyj seine Erklärung mit den Worten: „Wir vertrauen darauf, dass die neuen Sanktionsmaßnahmen der Europäischen Union gegen Russland wirklich stark sein werden und Russland spüren lassen, dass seine Angriffe für es selbst erhebliche Verluste bedeuten. Das wäre gerecht. Vielen Dank an alle, die helfen, Leben zu schützen.“

 

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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