Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die US-Regierung gab bekannt, dass neue Sanktionen gegen 15 Organisationen, zwei Personen und 14 Schiffe der sogenannten „Schattenflotte“ verhängt wurden, die angeblich mit dem iranischen Ölhandel verbunden sind.

In einer Erklärung des US-Außenministeriums wurde betont, dass die Regierung von Donald Trump im Rahmen der Kampagne des „maximalen Drucks“ entschlossen ist, die illegalen Öl- und petrochemischen Exporte des iranischen Regimes zu reduzieren.

Die Sanktionsentscheidung wurde bekannt gegeben, nachdem die indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran, die in der omanischen Hauptstadt Maskat geführt wurden, am Freitag beendet worden waren.

Nach Angaben der offiziellen iranischen Nachrichtenagentur IRNA erklärte der iranische Außenminister Seyed Abbas Araghchi, dass bei den Gesprächen ausschließlich das Nuklearthema erörtert worden sei und keine weiteren Themen mit Washington zur Sprache kamen.

Araghchi betonte, dass das aus früheren Kontakten zwischen den beiden Ländern resultierende „sehr tiefe Misstrauen“ eine „sehr große Herausforderung“ für die Verhandlungen darstelle.

Vor den Gesprächen erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, dass der US-Präsident über zahlreiche Optionen jenseits der Diplomatie verfüge.

Deutsche Nachrichtenagentur Austrian News Agency

 

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